Wer und was steckt dahinter?
Der Benefiz-Anlass 2008 in der Garage Max Heidegger AG in Triesen wird von der JCI Liechtenstein Werdenberg zugunsten der Stiftung Winds of Hope organisiert.
Patronatsträger ist Thalmann & Verling Anlageberatung - Vermögensverwaltung in Triesen.
JCI Liechtenstein Werdenberg
früher bekannt als RJW (rheintaler junge wirtschaftskammer)
Der Verein besteht aus jungen, engagierten Menschen aus dem Fürstentum Liechtenstein und aus der Region Werdenberg im Alter von 20 bis 40 Jahren. Ihre Mission ist, zur Weiterentwicklung der weltweiten Gemeinschaft beizutragen. Mit dem Gewinn des Awards «Bestes Fundraising Projekt» in den Jahren 2003 und 2005 der Junior Chamber Switzerland Foundation und mit dem Projekt-Controlling vor Ort hat sich die RJW viel Vertrauen bei den Spendern erarbeitet. www.jci.li
JCI schweiz & jci international
Die Rheintaler Junge Wirtschaftskammer ist eine lokale Organisation der Junior Chamber International (JCI). Die JCI ist mit 200‘000 Mitgliedern die weltweit grösste Lernorganisation für junge Führungskräfte. JCI ist politisch und konfessionell neutral.
www.juniorchamber.ch / www.jci.cc
Die Stiftung winds of Hope
Als Bertrand Piccard und Brian Jones 1999 mit der Breitling Orbiter 3 als erste Menschen in einem Ballon non-stop den Erdball umrundeten, schlugen sie ein neues Kapitel in der Geschichte der Luftfahrt auf. Bei ihrer Heimkehr beschlossen sie, ihr Abenteuer den Kindern dieser Welt zu widmen.
Die beiden Piloten nutzten die Million Franken, mit der der Budweiser Preis dotiert war, sowie eine Schenkung ihres Sponsors Breitling und riefen die Schweizer Stiftung Winds of Hope ins Leben.
Aktivitäten von Winds of HopeDie Stiftung Winds of Hope konzentriert sich auf drei Hauptziele, um wirksam gegen die Krankheit Noma anzukämpfen:
Vor Ort handeln Die Stiftung finanziert Präventions- und Früherkennungsprogramme. Es geht dabei nicht darum, die vor Ort aktiven Organisationen zu ersetzen. Vielmehr will Winds of Hope afrikanischen Ländern die Mittel zur Verfügung stellen, die für die Schaffung einfacher und kostengünstiger nationaler Programme erforderlich sind.
Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 hat die Stiftung solche Aktivitäten mit eine Gesamtsumme von rund 1‘462‘000 CHF finanziert (bis 2006).
Internationale Hilfe mobilisieren Neben der finanziellen Hilfe setzen Bertrand Piccard und Brian Jones ihre Bekanntheit auch ein, um die internationale Gemeinschaft, die öffentliche Meinung sowie politische, finanzielle und wirtschaftliche Entscheidungsträger zu mobilisieren.
VerbündenZahlreiche private Organisationen setzen sich in mehreren Ländern für den Kampf gegen Noma ein. Dies sicher auf effiziente Weise, jedoch meist unabhängig und ohne echte Koordination untereinander. Die Stiftung Winds of Hope hat diese Organisationen im Jahr 2003 in der von ihr präsidierten internationalen Föderation No-Noma zusammengeschlossen. Dies mit dem Ziel, sowohl auf lokaler als auch auf internationaler Ebene Synergien zu entwickeln.
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